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Der Beginn der babylonischen Astronomie geht bis in das 3. Jahrtausend v.Chr. zurück. Ihren Höhepunkt erreichte sie etwa um 600 - 500 v. Chr., ihren Abschluß im letzten Jahrhundert vor der Zeitwende.

Sie erhielten mit ihren damals vorhandenen Mitteln ziemlich genaue astronomische Daten:
Die mittlere Zeitdauer zwischen zwei gleichen Mondphasen (synodischer Monat) betrug nach

  • NABURI' ANNU (Ende 3. Jahrhundert v. Chr.) 29,530641 Tage
  • KIDINNU (um 380 v. Chr.) 29,530594 Tage
  • der moderne Wert ist 29,530589 Tage

Auch die synodischen Umlaufzeiten der Planeten wichen meistens nur um ein Hundertstel eines Tages gegenüber den heutigen Werten ab. Bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. wurden die wichtigsten Sternbilder mit Namen belegt. Die meisten babylonischen Bezeichnungen wurden in die moderne Astronomie übernommen.

 

Kalender:
Bei der Aufstellung eines Kalenders bezogen sich die Babylonier anfangs auf den Mondlauf. 12 Monate zu je 30 Tagen wurden zu einem Jahr zusammengefaßt. Um den Anschluß an die tatsächliche Länge des Sonnenjahres von knapp 365,25 Tagen zu erhalten, wurde jeweils nach Bedarf ein 13. Schaltmonat eingeführt.
Die Tageseinteilung begann mit dem Sonnenuntergang. Ab etwa 1700 v. Chr. kannte man schon 24 gleich lange Stunden.


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