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Am 21. Februar wird der Internationale Tag
der Muttersprache begangen. Die Generalversammlung der UNESCO beschloß diesen Tag im
November 1999, erstmals begangen wurde er im
Februar 2000.
Der Schutz der heute noch gesprochenen 6.000 Sprachen sei ein wichtiges Anliegen, denn
viele dieser Sprachen stehen vor dem Verschwinden, erklärte noch im Jahr 2001 der
UNO-Generalsekretär Kofi Annan zum Internationalen Tag der Muttersprache. In Jahr 2002 ist
es allerdings still geworden um diesen Tag. Die UNO-Organisation für Erziehung, Wissenschaft
und Kultur (UNESCO) hatte im Jahr 2000 den 21. Februar zum Tag der Muttersprache ausgerufen,
um die mehrsprachige Erziehung voranzutreiben.
Die Bezeichnung „Internationaler Tag der Muttersprache“ ist im Grunde irreführend,
denn es geht der UNESCO damit vor allem um das Fördern des Erlernens mehrerer Fremdsprachen.
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