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27 Ereignisse für den 14. Januar
Jahr Ereignis
1996 In Portugal wird der Sozialist Jorge Sampaio neuer Ministerpräsident.
1994 In Bonn einigen sich die Bundestagsfraktionen auf den Umzug von Regierung und Parlament nach Berlin spätestens bis 2000.
1993 Beim Untergang einer polnischen Fähre vor der deutschen Ostseeinsel Rügen sterben 54 Menschen, nur neun können gerettet werden.
1990 In der Diskothek "Flying" in Saragossa ersticken 43 Gäste qualvoll, drei werden verletzt; bei einem vermutlich durch Überlastung des Stromnetzes entstandenen Brand hatten Kunststoffverkleidungen Blausäuredämpfe freigesetzt.
1984 Die hessischen Grünen befürworten eine Zusammenarbeit mit der SPD, diese nimmt das Angebot am 18.01. an.
  Bei einem Hotelbrand in Pusan (Südkorea) sterben 38 Menschen.
1972 Nach dem Tod von Friedrich IX. wird seine Tochter Margrethe II. Königin von Dänemark.
1969 Eine Explosion auf dem größten Kriegsschiff der Welt, dem atomgetriebenen US-Flugzeugträger "Enterprise", fordert 27 Tote und 85 Verletzte.
  Der Anführer des großen Postzugraubes von 1963, Bruce Reynolds, wird zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt.
1963 Die Bundesrepublik bricht die diplomatischen Beziehungen zu Kuba ab, weil die kubanische Regierung die DDR anerkennt.
  Frankreichs Staatspräsident de Gaulle lehnt einen britischen EWG-Beitritt und eine NATO-Streitmacht ab.
1962 Der EWG-Ministerrat einigt sich über eine neue Agrarmarktordnung.
1958 In einer Petition an die UNO fordern mehr als 9.000 Wissenschaftler aus 44 Staaten das Ende von Atomversuchen.
1957 Die USA legen den Vereinten Nationen einen Abrüstungsplan vor, der ein Verbot von Atomversuchen und erstmals eine internationale Kontrolle für Fernraketen und Erdsatelliten vorsieht.
1953 Nach einer Verfassungsreform wird Marshall Tito vom Parlament zum ersten Präsidenten der Republik Jugoslawien gewählt.
1949 Die Berliner Stadtverordnetenversammlung wählt Ernst Reuter (SPD) zum Oberbürgermeister.
1946 Vertreter von 18 Staaten schließen in Paris ein Abkommen über die Reparationsleistungen Deutschlands an die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs.
1943 Ohne Wissen der Weltöffentlichkeit konferieren in der marokkanischen Stadt Casablanca US-Präsident Franklin D. Roosvelt und der britische Premierminister Winston Churchill.
1928 Reichswehrminister Otto Geßler tritt zurück, General Wilhelm Groener wird später zu seinem Nachfolger ernannt.
1926 Im Nelson-Theater am Kurfürstendamm gastiert vom 14.01. an eine Truppe von Schwarzen mit Jazzmusik und einer Revue; die Tänzerin Josephine Baker, die bei ihren Darbietungen kaum mehr als einen Schutz aus Bananen trägt, begeistert die Berliner.
1917 Der Polnische Staatsrat, das provisorische Parlament, wird eröffnet.
1914 In Henry Fords Autowerken wird erstmals die Fließbandproduktion aufgenommen.
1907 Ein Erdbeben zerstört Jamikas Hauptstadt Kingston, 1.000 Menschen sterben.
1887 Als eine Gesetzesvorlage zur Vergrößerung des Heeres im Parlament scheitert, löst Kaiser Wilhelm auf Betreiben von Reichskanzler Otto von Bismarck den Reichstag auf und nach den Neuwahlen im Februar kann Bismarck seine Heeresvorlage im Parlament durchsetzen.
1867 Peru erklärt zusammen mit Chile, Ecuador und Bolivien Spanien den Krieg.
1860 Werner von Siemens beendet die Verlegung des ersten Seekabels nach Indien.
1784 Die Ratifizierung des Friedensvertrags mit England beendet formell den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

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